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DÄMSE

[Analog | Techno | Disco | Punk]

Und dann ist es doch passiert. Das Unumkehrbare ist geschehen. Die globale Bedämsung ist nicht mehr aufzuhalten!

Drohte die Menschheit in Tristesse und kultureller Monotonie zu versinken, so sind nun drei äußerst gutaussehende Auserwählte vom Planeten Dämserus gekommen, um alle Menschenkinder in glücksgeschwängerte Ekstase zu versetzen. Das Mittel der Wahl der globalen Bedämsung ist die brünstige Audio Beschallung. Hierbei handelt es sich natürlich nicht nur um Musik, die einen exquisiten Hörgenuss hervorruft, sondern auch unweigerlich zu körperlichen Erregungen führt. Raven, Headbangen oder Tanzen, kack‘ die Wand an: We call it #dämsen! 

Im Zuge der nächsten Bedämsungsphase ist nun der dritte Datenträger DIE DÄMS MASCHINE erschienen. Mit dieser Veröffentlichung rückt die Vollendung des Missionierungsauftrags in greifbare Nähe.

Logo von Lucas Rauch's Band Dämse

Besetzung

Gail – E-Gitarre

Maximus – E-Bass

Xei – Schlagzeug

Trio:Blur

Der Berliner Kontrabassist und Professor an der HMT Leipzig Pepe Berns ist seit 30 Jahren ein fester Bestandteil der deutschen Jazz-Szene und bringt nun ein neues Trio mit den talentierten Newcomern Emmanuel Walter am Klavier und Lucas Rauch am Schlagzeug auf die Bühne.

Obgleich die Musiker verschiedenen Generationen angehören verständigen sie sich mit viel Liebe und Respekt auf ein Repertoire aus Werken bekannter Protagonisten des Jazz, die in ihrer Zeit revolutionär waren – oder sind – und doch stets die musikalische Tradition verschiedener Genres in Auge behielten bzw. eine Tradition für folgende Generationen neu prägten.
Ein Aspekt des Trios ist dabei, einige großartige, heute wenig aufgeführte Kompositionen für das kollektive Gedächtnis zu bewahren. Dabei finden Kompositionen von Keith Jarrett über Steve Swallow, Charlie Haden, Ornette Coleman bis hin zu Branford Marsalis, aber auch Eigenkompositionen in ähnlichem Geiste ihren Platz. Aus all diesen Einflüssen bildet sich, ohne sich zu verlieren, ein eigener Klang, der seine Facetten erst in der stilistischen Bandbreite entfaltet.

Diese exquisite Band spielt nicht einfach Stücke, sie erzählt Geschichten und entführt das Publikum in andere Welten – atmosphärisch, energetisch, virtuos, dicht und gleichzeitig luftig.

Besetzung

Pepe Berns – Kontrabass

Emmanuel Walter – Klavier

Lucas Rauch – Schlagzeug

Krön/Müller/Rauch

Das Trio Krön/Müller/Rauch macht rhythmische Musik, mal trocken, verschachtelt und eng, mal ganz weit, sanft, schwebend. Musik, die mal in Bewegung bringt, mal zum Augenschließen und Träumen verleitet.
Das verbindende Glied zwischen diesen kontrastierenden Klangwelten sind greifbare und eingängige Melodien, die sich nicht scheuen nach Pop zu klingen, die sich gut anfühlen ohne plump zu sein.

Aus komponierten Strukturen und mit einem immer spürbaren gemeinsamen Sinn für Form ergreifen dabei mal einzelne, mal alle 3 Musiker Initiativen für kommunikative Improvisationen. Schleichend oder plötzlich werden dann energetische Linien und Bögen neu gezogen und neu verhandelt, um am Ende immer wieder mit klaren musikalischen Aussagen die Hörer*innen in das Vertraute zurückzuführen.

Besetzung

Fridolin Krön – E-Gitarre

Florian Müller – Kontrabass

Lucas Rauch – Schlagzeug

Cactus In A Garage

Der Kaktus in der Garage. Was nach einem Stillleben in schwarz-weiß klingt, entpuppt sich in Wahrheit als aufregend bunte Souljazz-Erfahrung. Mit der Orgel im Zentrum der Band, heben die vier jungen Musiker ihren Sound mit eigenen Kompositionen ins Heute. Sie schwingen, schwelgen und schwitzen sich durch eine energetische und groove-orientierte Performance, die Intellekt und Affekt gleichermaßen zum Tanzen bringt. Inspirationen für ihre Musik suchen sie sich hierfür u.a. bei Larry Goldings, John Scofield und Joshua Redman.

Einen gefährlichen Hüftschwung im Gepäck, tragen sie Ihren Sound aus der Garage voller alter Cadillacs nun in die Clubs der Welt.

Besetzung

Lorenz Knauft – Saxofone/Flöte

Joel Podolski – E-Gitarre

Konrad Buschhüter – UHL X3 Orgel

Lucas Rauch – Schlagzeug

Hollywood Startup

Hollywood Startup: Was nach einer Unternehmensgründung mit internationalem Charakter klingt, ist in Wirklichkeit die Band um die Leipziger Saxophonistin Judy Key. Durch vier unterschiedliche musikalische Backrounds, beeindruckt das Quartett nicht mit Sterotypen der Jazz und Pop Musik, sondern überzeugt vielmehr durch Highlife Grooves, Melodien mit Ohrwurm-Charakter und energetische Improvisationen, bei denen kein Bein still bleibt. Die Symbiose aus schillerndem Gebläse, treibenden Synthesizern und elektrisierenden Gitarrensounds ergibt einen Signature Sound, der sowohl im Ohr bleibt als auch für die richtige Konzertluft sorgt. 

Besetzung

Judy – Alt Saxophon

Marco Hornauf – E-Gitarre

Lucas Rauch – Schlagzeug

Alexander Krause – Keys

MAN THE OICA

Sphärisch, kantig, schräg: MAN THE OICA vermischt Indie Rock mit verträumten Melodien. Das Indie Rock Trio rund um Sängerin Masha bündelt Energie in schrillen und wirren Songs, getragen vom verspielten Gitarrensound Flo Hasenfuss und dem groovegeladenen und energetischen Getrommel Lucas Rauchs. Dabei verharren sie nicht in Rock-Klischees der 90er Jahre, sondern erweitern ihr Klangbild durch Zuhilfenahme von Loop-Pedalen und experimentellen Effekten auf Stimme und Gitarre. Mal einfühlsame Harmonien, ein Andermal der ausgestreckte Ellbogen: MAN THE OICA loten Grenzen aus und überzeugen dabei mit Eleganz im Ausdruck.

Man The Oica

Besetzung

Masha – Gesang, FX

Flo Hasenfuss – E-Gitarre, Loops

Lucas Rauch – Schlagzeug